Trianel schreibt Vertrag zum Bau des Kohlekraftwerks Krefeld erfolgreich aus

25.11.2009

Krefeld/Aachen. Die europaweite Ausschreibung des EPC-Vertrages für das Trianel-Kohlekraftwerk Krefeld (TKK) läuft aus Sicht des Aachener Stadtwerke-Netzwerks überaus Erfolg versprechend. „Vier Unternehmen sind aufgefordert, bis Mitte Februar Angebote abzugeben“ erklärt TKK-Geschäftsführer Martin Hector. Den abzugebenden Angeboten liegen die mehr als 500 Seiten umfassenden Ausschreibungsunterlagen zugrunde.

Mit einem Volumen von rund einer Milliarde Euro ist das hochmoderne 750 MW Kohlekraftwerk mit Kraft-Wärme-Kopplung die größte industrielle Einzelinvestition in der Geschichte der Stadt Krefeld.

Unterdessen nimmt auch die Trianel-Dependance in Krefeld-Uerdingen Gestalt an. Trianel hat in der Dorfstrasse in unmittelbarer Nachbarschaft vom Chempark Tor 4 Büroräume angemietet. Hier werden ab Januar auch Bürgersprechstunden stattfinden.


 
„Im Moment laufen in unserem Büro noch die Renovierungsarbeiten“, räumt Hector ein. Auch die Lieferung der Büromöbel werde noch einige Wochen in Anspruch nehmen. In Betrieb genommen werden soll die Außenstelle aber noch vor Weihnachten. Auch der erste Sprechstunden-Termin steht schon fest - am 7. Januar 2010 zwischen 17 und 19 Uhr. Die Sprechstunde wird danach wöchentlich jeweils donnerstags stattfinden.
 
Die Trianel Büros liegen im ehemaligen Pfarrhaus der Hohenbudberger Kirche St. Matthias. Die Liegenschaft selbst befindet sich in Kirchenbesitz, Vermieter ist das Bistum Aachen.

 

Trianel Kohlekraftwerk Krefeld
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